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Prof. Dr. Hanns-Eberhard Meixner

Auf dieser Seite können Sie sich rund um die Themen Personalmanagement, Führung und Leitung informieren.

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Aktuelle Vorträge und Seminare

Reden und Zuhören ist eine hohe Kunst Wertschätzung führt zur Wertschöpfung
Zenon von Elea - ein weiser Grieche und Philosoph - hat schon vor 2.500 Jahren festgestellt, dass uns die Natur nicht ohne Grund mit einer Zunge und zwei Ohren ausgestattet hat. Die Botschaft ist recht plausibel, aber alles andere als einfach in der Umsetzung: 1/3 Reden zu 2/3 Zuhören! Nicht nur Menschen mit einer gespaltenen Zunge setzen zu häufig andere Akzente.
Wem die Umsetzung dieser naturgegebenen Formel gelingt, kann auf eine beachtliche Wertschöpfung ausweisen, wie etwa Ernst Ferstl – ein bekannter Österreichischer Autor – resümiert: „Wer zuhören kann, erspart sich viele Worte!“ oder wie Henry Ford feststellt: „Menschen richtig zu verstehen, heißt erfolgreich sein!“
Aber, damit Zuhören nicht zu einem schweigen-den Schmeichler wird (wie Mongolisches Sprichwort),
Rden und Zuhören.pdf
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Wertschätzung und Sinnhaftigkeit - das Fundament gesunder Führung
Wertschätzung und Sinnhaftigkeit sind die beiden Pfeiler einer gesunden Führung. Die letzte Woche (46/2016) stand in NRW unter der Leitidee und dem Motto „Respekt“. Daran mangelt es allenthalben. Intoleranz, Dominanz, Hass, Gewalt und Respektlosigkeit belasten das gesellschaftliche Umfeld. Respektlosigkeit ist das Gegenteil von Wertschätzung. Wir erleben diese Respektlosigkeit auf vielen Ebenen: Viele Verwaltung mit Publikumsverkehr, wie die Polizei, Feuerwehr, Notdienste. Job Center und viele andere Institutionen klagen über Respektlosigkeit und Gewalt. Eine aktuelle Forsa Studie im Bildungsbereich zeigt das Ausmaß, aber auch die institutionelle Hilflosigkeit beispielhaft. Es ist sicherlich bezeichnend, dass die Kirchen, der DGB und ein Unternehmensverband in diesem gesellschaftl
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Der richtige Mitarbeiter am richtigen Platz zum richtigen Zeitpunkt - Vom Bewerber zum Umworbenen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen sich in der Arbeit verwirklichen und sich persönlich weiterentwickeln. Dabei suchen sie Sinnhaftigkeit in der Arbeit, Orientierung und Anerkennung.
Nicht jeder Arbeitsplatz entspricht gleichermaßen diesen Erwartungen und Bedürfnissen und nicht jeder hat gleiche Interessen an einem konkreten Arbeitsplatz. Allerdings müssen auch die weniger attraktiven Aufgabenbereiche einer Verwaltung bedient und wahrgenommen werden. Der Zielkonflikt zwischen „Muss“ und „Wollen“, zwischen Bedarf und Bedürfnis bestimmt den Führungsalltag sowie die Personaleinsatzplanung. Gleichwohl sind neue Wege angesagt. Das traditionelle Verteilungs- und Zuordnungsprinzip von Mitarbeiter/innen zu bereits bestehenden Arbeitsplätzen wird in Zukunft an Bedeutung und Sch
DÖD2015 voll VersionRichtigePerson.pdf
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Macht Führung krank? Gesunde Arbeit in einer gesunden Organisation
Die Antwort auf die Frage, ob Führung krank macht, scheint klar: Führung kann krank machen – und zwar sowohl den, der führt, wie auch die, die geführt werden. Diese Feststellung mag überraschen und viele Führungskräfte werden glauben, dass sie weder zu einer gesundheitlichen Gefahr für andere werden, noch, dass sie selbst gesundheitlich gefährdet sind. Doch es lohnt, etwas genauer hinzusehen. Denn Führung kann krank machen,
a) den, der führt
b) die, die schlecht geführt werden (z.B. Bossing) und/ oder sich als Opfer sehen
c) die, die sich in gruppendynamischen Rangeleien das Leben im Arbeitsfeld gegenseitig schwermachen (z.B. Mobbing)
d) die, die als Projektion und „Sündenböcke“ herhalten müssen (z.B. Prügelknabe, Staffing)
Was aber ist es konkret, was krankmacht? E
GesundheitFuehreVortrag.pdf
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Macht Führung krank? Was Mitarbeiter von der Führung erwarten und die Führung von den Mitarbeitern
Die Antwort auf die Frage, ob Führung krank macht, scheint klar: Führung kann krank machen – und zwar sowohl den, der führt, wie auch die, die geführt werden. Diese Feststellung mag überraschen und viele Führungskräfte werden glauben, dass sie weder zu einer gesundheitlichen Gefahr für andere werden, noch, dass sie selbst gesundheitlich gefährdet sind. Doch es lohnt, etwas genauer hinzusehen. Denn Führung kann krank machen,
a) den, der führt
b) die, die schlecht geführt werden (z.B. Bossing) und/ oder sich als Opfer sehen
c) die, die sich in gruppendynamischen Rangeleien das Leben im Arbeitsfeld gegenseitig schwermachen (z.B. Mobbing)
d) die, die als Projektion und „Sündenböcke“ herhalten müssen (z.B. Prügelknabe, Staffing)
Was aber ist es konkret, was krankmacht? E
GesundheitFuehreVortrag.pdf
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Grundlagen der Personalentwicklung Die Führungsinstrumente effektiv und effizient nutzen
Was sind die Erfolgsindikatoren einer gelungenen Personalentwicklung? Thematisch umfasst die Personalentwicklung die strategische Ebene bis hin zum operativen Bereich. Sie kann in strategische, taktische und operative Ziele abgebildet werden. Das Rahmenkonzept Personalentwicklung Ihrer Verwaltung zeigt die strategischen Ziele auf, an denen sich die Leitung orientiert, und aus denen sich Ihre operativen Ziele, die vor Ort umzusetzen sind, ableiten.
Personalentwicklung gelingt immer dann, wenn sie auf ein schlüssiges Konzept zurückgreifen kann. Diese Selbstverständlichkeit ist nicht immer gegeben. In vielen Verwaltungen werden ständig neue Führungshilfen entwickelt, ohne dass diese Instrumente miteinander verzahnt werden.
GrundlagenVortrag16.pdf
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